Dr. med. Hubert Trötschler, Internist, Lungen- und Bronchialheilkunde, Allergologie, Rehabilitationsmedizin, Somnologie (DGSM)
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PraxisSchlaflaborPrävention

Prävention bedeutet aktiv und eigenverantwortlich Verantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen. Prävention ist die beste Investition für eine Zukunft mit Lebensqualität.

Eine gesunde Lebensführung steht auf 4 Säulen

  • ausreichende Bewegung/Sport
  • gesunde Ernährung 
  • erholsamer Schlaf für Regeneration und Leistungsfähigkeit
  • Genussmittel in Maßen, insbesondere Nichtrauchen

Fragen zur Prävention beantworten wir gerne aus Überzeugung.

Körperliche Aktivität
stärkt das Immunsystem, das Wohlbefinden und reduziert das Atemnotsempfinden. Körperliches Training ist die effektivste Therapie bei chronischen Erkrankungen und wichtigster Bestandteil einer Rehabilitation. Rür Patienten empfiehlt sich daher die Teilnahme am REHASPORT z.B. Lungensportgruppe.

Ernährung
Eine ausgewogene Kostform (frischem Gemüse und Obst, geringe Energiedichte, hohem Anteil an komplexen Kohlenhydrate und Ballaststoffen, reduzierten Fetten) wird empfohlen. Anregungen hierzu können Sie im Ernährungsseminar der www.schlafschule-Freiburg.de erhalten. Vitamin D - das Sonnenhormon besitzt viele positive Eigenschaften (krebshemmend, gefäßschützend, immunmodulierend, zellschützend u.v.a).

Erholsamer Schlaf
Durchschnittlich schläft eine Erwachsene Person  ca. 7 h. Wir Menschen verbringen 30 % unser Lebenszeit im Schlaf. Erholsamer  Schlaf ist für den Menschen das stärkste Programm zur Erhaltung von Wohlbefinden, Gesundheit und Leistungsfähigkeit.

Das dafür notwendige Wissen vermitteln wir in unserer Schlafschule-Freiburg: "Schlaf Dich Gesund!"  Schlafgestörten und Interessierten Personen.

Rauchen
Starke Raucher sind Gefangene Ihrer Gewohnheit oder ihrer Nikotin-Abhängigkeit. Ein lebenslanges Rauchen reduziert die Lebenserwartung. Ein Verzicht auf inhalatives Rauchen der Zigarette wird mit Gesundheitsvorteilen in der Zukunft belohnt. Jeder Raucher kennt vielfache Entwöhnungsversuche. Verhaltenstherapie, Nikotinersatz und Medikamente können hilfen, das Rückfallrisiko zu senken.